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Evaluations­methodik

Ein transparenter, kriterien­basierter Rahmen, der auf den 10 Principles of Excellence aufbaut.

Die Evaluations­methodik des Challenge to Excellence übersetzt die 10 Principles of Excellence in 5 messbare Bewertungs­kriterien. Jedes Kriterium wird anhand dokumentierter Nachweise, Kunden­feedback und Experten­prüfung bewertet.

Die 5 Evaluations­kriterien

1

Nachgewiesene Fachkompetenz

Dokumentierbare Expertise, Qualifikationen und Leistungsnachweis im jeweiligen Fachgebiet.

Operationalisiert: Kompetenz, Kontinuierliche Reflexion, Klarheit des Geltungsbereichs

2

Kundenorientierung

Nachweisbare Priorisierung von Kundenbedürfnissen, klare Kommunikation und messbare Ergebnisse.

Operationalisiert: Respekt gegenüber Anspruchsgruppen, Kontextbezogenes Urteilsvermögen

3

Transparenz & Integrität

Offene Preisgestaltung, ehrliche Darstellung, ethische Geschäftspraktiken.

Operationalisiert: Transparenz, Integrität, Verantwortlichkeit

4

Operative Exzellenz

Konsistente Qualitätserbringung, effiziente Prozesse, Zuverlässigkeit.

Operationalisiert: Nachhaltigkeit der Praxis, Verhältnismässigkeit

5

Kontinuierliche Verbesserung

Engagement für Weiterentwicklung, Anpassung und Integration von Feedback.

Operationalisiert: Kontinuierliche Reflexion, Kompetenz

Bewertungs­skala

Jedes Kriterium wird auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet. Ein Mindest­wert von 4.0 im Gesamt­ergebnis ist für das Alpine Excellence Siegel erforderlich. Die Bewertungen werden jährlich überprüft.

Bewertung Einstufung
1 Ungenügend
2 Grundlegend
3 Gut
4 Exzellent Mindest­anforderung für Siegel
5 Herausragend

Grundlagen

Die 10 Principles of Excellence bilden die theoretische Grundlage unserer Methodik. Sie wurden als offener Standard für die Bewertung professioneller Dienst­leistungs­qualität entwickelt.

Die vollständigen Principles lesen principlesofexcellence.ch